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Energiemanagement mit dem MES HYDRA


Mit dem neuen HYDRA-Modul EMG steht Fertigungsunternehmen jetzt ein nach den gesetzlichen Vorgaben konzipiertes Energiemanagementsystem zur Verfügung. Mosbach, 23. April 2012. Fertigungs­unternehmen werden mittel­fristig gezwungen sein, energie­bezogene Daten in der Produktion zu erfassen und auszuwerten, um geeignete Maß­nahmen zur Senkung ihres Energie­verbrauchs einleiten zu können. Mit dem neuen HYDRA-Modul Energie­management (EMG) steht Fertigungs­unternehmen jetzt ein nach den gesetzlichen Vorgaben konzipiertes Energie­management­system zur Verfügung. Um die Normen­konformität gemäß ISO 50001 sicher­zustellen, wurde in die Entwicklung das Fraunhofer Institut für Prozess- und Automatisierungs­technik (IPA) einbezogen.

Das HYDRA-Modul Energiemanagement bietet:
  • manuelle und automatische Energie­daten­erfassung inkl. Korrektur­funktionen.
  • verschiedene Möglich­keiten zum Energie­monitoring des aktuellen Verbrauchs (Zählerstands- und Verbrauchs­übersichten, Zähler­anzeigen zu Verbrauch und Leistung).
  • Darstellung der Zähler­ressourcen im grafischen Maschinen­park (Zähler­standorte mit aktuellen Werten)
  • die Erfassung der Leistungs­werte aus den Energie­messgeräten, Kennzahlen­bildung und Visuali­sierung durch Trend­linien erleichtern die Vergleich­barkeit der Werte.
  • Verbrauchs­analysen in Form von summarischen Verbrauchs­anzeigen oder zeitlich orientierten Verbrauchs­profilen in tabellarischer oder grafischer Form.
  • Verbrauchs­abrechnungen, in der die Verbräuche tagesgenau bilanziert werden können.


  • Damit ermöglicht HYDRA-EMG den verant­wortlichen Mitarbeitern in der Fertigung, zeitnah die richtigen Entscheidungen zu treffen, um Energie­verschwendungen abzustellen und damit kosten­günstiger zu produzieren.

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    In der Verbrauchsanalyse werden die Energiedaten ausgewertet und als Entscheidungsgrundlage für verbrauchsmindernde Maßnahmen verwendet. Der Energiemonitor bietet verschiedene Ansichten, um den aktuellen Verbrauch ablesen zu können. Auch ein direkter Vergleich des Energieverbrauchs mit ähnlichen Anlagen ist möglich.


    Firmenprofil:
    Die MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.de) mit Sitz in Mosbach entwickelt seit mehr als 30 Jahren Manufacturing Execution Systeme (MES). Darüber hinaus bietet MPDV Dienst­leistungen zur Implemen­tierung der MES-Lösungen an. Dazu gehören Anwendungs­beratung, Inbetrieb­nahme und Customizing, Software-Anpassungen, Projekt­management, Schulung und Weiter­bildung sowie Support und Service. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 190 Mitarbeiter an insgesamt elf Standorten in Deutschland, Schweiz, Frankreich, Singapur, China und USA. Die etwa 750 Kunden kommen aus sehr unter­schiedlichen Branchen von der Metall­verarbeitung bis hin zur Medizin­technik. Es sind Unter­nehmen aus dem Mittel­stand und Groß­unternehmen. Der MPDV Campus bietet ein Beratungs­ und Weiterbildungs­spektrum für produzierende Unternehmen. Im Zentrum stehen Lean Management und dazu gehörende Methoden und Software­tools für mehr Wirtschaft­lichkeit. MPDV Campus hat mit dem ROI-Analyzer und dem Lean Performance Analyzer auch eigene Ansätze dazu entwickelt.

    Manufacturing Execution Systeme (MES) von MPDV machen die Produktion effizienter und steigern die Produktivität. So funktionieren sie: Daten aus der Produktion, aber auch aus den Bereichen Qualität und Personal werden erfasst, ausgewertet und quasi in Echtzeit angezeigt. So können die verant­wortlichen Mitarbeiter im Produktions­alltag rasch auf Störungen reagieren und Potenziale für die langfristige Steigerung der Wirtschaft­lichkeit finden.

    MPDV gilt als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens und engagiert sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA.
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