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Effiziente Personalbelegung der Arbeitsplätze


In der Arbeitsplatzbelegung werden im oberen Bereich die Schichten mit Personalbedarf an den Arbeitsplätzen dargestellt. Im unseren Bereich sieht man das verfügbare Personal, das manuell oder automatisch zugeordnet werden kann. Mosbach, 15. März 2012. Damit jeder Mitarbeiter zu Schicht­beginn weiß, an welchem Arbeits­platz er eingesetzt wird, muss die Arbeits­vorbereitung eine Personal­einsatz­planung (PEP) vornehmen. Dies erfolgt heute oft noch in Excel oder über Wandtafeln. Mit der "elektronischen" Arbeitsplatz­belegung stellt HYDRA ein flexibles Werkzeug bereit, um diese Zuordnung effizient unter Berück­sichtigung des Bedarfs und der vorhandenen Kapazitäten durchzuführen. Dabei werden verschiedene Strategien im MES HYDRA berücksichtigt:

  • Die verfügbaren Mitarbeiter und deren geplante Arbeits­zeiten werden aus der Personal­zeitwirtschaft bzw. Personal­zeitplanung übernommen.
  • Die eingeplanten Aufträge und der daraus resultierende Personal­bedarf kommen beispiels­weise aus der Grafischen Feinplanung (HYDRA-Leitstand).

  • Personaleinsatzplanung leicht gemacht
    Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Personal­bedarf zu definieren: abhängig vom Arbeits­platz oder in Abhängigkeit vom Arbeitsgang über das Maschinen- / Bediener­verhältnis oder die Fertigungs­hilfsmittel. Mit der automatischen Arbeitsplatz­belegung werden die verfügbaren Mitarbeiter von HYDRA auf die Arbeitsplätze zugeordnet. Dabei wird die Qualifikation der Mitarbeiter berücksichtigt und ein möglichst vollständiger Plan erstellt. Zusätzlich können die Mitarbeiter auch manuell per "Drag & Drop" ein- und umgeplant werden. Wenn der Anwender hierbei versucht, einen Mitarbeiter einzuplanen, der nicht über die notwendige Qualifikation verfügt, wird er mit einer Meldung darauf hingewiesen, kann die Zuordnung aber trotzdem durchführen.

    Die Personaleinsatzplanung kann von den Werkern auch direkt am Terminal abgerufen werden. Analog zur Grafischen Feinplanung kann der Benutzer die zu belegenden Arbeitsplätze und die Mitarbeiter über Planungsprofile in kleinere, einfacher zu planende Einheiten unterteilen. Das Ergebnis der Arbeitsplatz­belegung ist der Personal­einsatzplan, der vor Schichtbeginn ausgedruckt und ausgehängt werden kann. Alternativ dazu bietet HYDRA die Möglichkeit, dass die Mitarbeiter ihren eigenen Personaleinsatzplan am PZE- oder BDE-Terminal anschauen können.

    Mit der Fehlzeiten- und Schichtplanung der Mitarbeiter, der Personal­bedarfsübersicht (Gegenüber­stellung Personalbedarf und Personal­verfügbarkeit) und der Arbeitsplatz­belegung bietet die HYDRA-PEP umfangreiche Werkzeuge zur Einplanung der Mitarbeiter. Diese Werkzeuge sind sowohl einzeln einsetzbar, entfalten aber im Zusammenspiel mit anderen HYDRA-Produkten wie der Grafischen Feinplanung und der Personal­zeitwirtschaft ihren vollen Nutzen.

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    Firmenprofil:
    Die MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.de) mit Sitz in Mosbach entwickelt seit mehr als 30 Jahren Manufacturing Execution Systeme (MES). Darüber hinaus bietet MPDV Dienst­leistungen zur Implemen­tierung der MES-Lösungen an. Dazu gehören Anwendungs­beratung, Inbetrieb­nahme und Customizing, Software-Anpassungen, Projekt­management, Schulung und Weiter­bildung sowie Support und Service. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 190 Mitarbeiter an insgesamt elf Standorten in Deutschland, Schweiz, Frankreich, Singapur, China und USA. Die etwa 750 Kunden kommen aus sehr unter­schiedlichen Branchen von der Metall­verarbeitung bis hin zur Medizin­technik. Es sind Unter­nehmen aus dem Mittel­stand und Groß­unternehmen. Der MPDV Campus bietet ein Beratungs­ und Weiterbildungs­spektrum für produzierende Unternehmen. Im Zentrum stehen Lean Management und dazu gehörende Methoden und Software­tools für mehr Wirtschaft­lichkeit. MPDV Campus hat mit dem ROI-Analyzer und dem Lean Performance Analyzer auch eigene Ansätze dazu entwickelt.

    Manufacturing Execution Systeme (MES) von MPDV machen die Produktion effizienter und steigern die Produktivität. So funktionieren sie: Daten aus der Produktion, aber auch aus den Bereichen Qualität und Personal werden erfasst, ausgewertet und quasi in Echtzeit angezeigt. So können die verant­wortlichen Mitarbeiter im Produktions­alltag rasch auf Störungen reagieren und Potenziale für die langfristige Steigerung der Wirtschaft­lichkeit finden.

    MPDV gilt als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens und engagiert sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA.
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