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Die MPDV Mikrolab GmbH, führender Hersteller von MES-Systemen für das Fertigung-, Personal- und Qualitätsmanagement, stellt auf der CeBIT in Halle 6, Stand C18 viele Neuheiten rund um das MES-SYSTEM HYDRA vor:
MPDV erhält neue SAP NetWeaver Zertifikate
Pünktlich zu den Frühjahrsmessen hat MPDV als
erster deutscher MES-Anbieter, die beiden SAP-Zertifikate
„Certified for SAP NetWeaver“ und „Powered by SAP NetWeaver“
erhalten. Damit wird erneut die umfangreiche
SAP-Kompetenz von MPDV bestätigt. Ausgehend von SAP-integrierten
Online-Übersichten für die Fertigungsebene wurde der SAP
NetWeaver mit einer breiten Palette von MES-Funktionalitäten
ergänzt. SAP-Anwender erhalten somit MES-Funktionen von
HYDRA wie aktuelle Informationen und Auswertungen zum
Fertigungsgeschehen in der SAP-Benutzeroberfläche (GUI
und Enterprise Portal). Beispiele für diese integrative
Szenario sind Online-Infos zu Aufträgen (aktuelle Bearbeitungszustände
der einzelnen Vorgänge und der zu erwartenden Restlaufzeit)
oder Anlagen und Maschinenübersichten (Ressourcenzustände).
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HYDRA MES-Weaver
Ein weiterer Meilenstein der HYDRA-Entwicklung ist erreicht: mit dem HYDRA MES-Weaver hat MPDV eine Integrationsplattform geschaffen, die völlig neue Möglichkeiten zur Gestaltung von integrierten Systemen im Fertigungs-, Personal- und Qualitätsbereich eröffnet. Der MES-Weaver stellt zukünftig nicht nur das verbindende Element für alle HYDRA-Applikationen dar, sondern er ist gleichzeitig auch eine universell nutzbare Basis für die Integration von HYDRA in die bestehende Unternehmenslandschaft mit unterschiedlichsten IT-Technologien, Managementsystemen und dem weitläufigen Bereich der Maschinen, Anlagen und Prozesse. Damit erfüllt der MES-Weaver in idealer Weise die Anforderungen vieler Fertigungsunternehmen ebenso wie die international gültigen Definitionen zu MES-Systemen.
Umfangreiche Erweiterungen im HYDRA-Leitstand
Effektiv zu planen, Ressourcen optimal auszulasten und
schnell auf Kundenanforderungen reagieren zu können sind
Kriterien, denen sich Fertigungsunternehmen heute stellen
müssen. Der HYDRA-Leitstand bietet den Planern jetzt erweiterte
Funktionalitäten bei der Einlastung der Aufträge, indem
er auf Ressourcendaten zugreift und die Verfügbarkeit
von Maschinen, Material, Werkzeugen, Prüfmitteln,
NC-Programmen und anderen Hilfsmitteln online überprüft.
Darüber hinaus wird der Personalbedarf ermittelt und die
integrierte Personaleinsatzplanung hilft dabei, dass die
Mitarbeiter mit entsprechender Qualifikation bedarfsgerecht
den Maschinen und Arbeitsplätzen zugeordnet werden. Treten
Kapazitätsprobleme bei der Einlastung von Aufträgen auf,
kann der Planer auch alternative Fertigungsvarianten
berücksichtigen. Darüber hinaus bietet der HYDRA-Leitstand
ein leistungsfähiges Simulationswerkzeug an, mit dem der
Planer Maschinenbelegungen nach unterschiedlichen Methoden
und Planungsstrategien oder einfach nur durch Variieren
der Schichtmodelle und Leistungsgrade von Maschinen durchführen,
abspeichern und miteinander vergleichen kann. Einen aussagekräftigen
Vergleich liefert der HYDRA-Leitstand auf Basis von Kennzahlen,
die anhand der Planungsziele und deren Gewichtung
automatisch berechnet werden. Weitere Funktionen wie Rüstwechselplanung,
Konfliktlisten, Auftragsnetze, Bestandsverläufe und
umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten machen den HYDRA-Leitstand
zu einem unverzichtbaren Werkzeug bei der täglichen Arbeit
des Fertigungssteuerers.
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RFID und HYDRA
Die Nutzung der RFID-Technologie als Informationsträger des MES HYDRA erhöht die Effizienz und Transparenz der einzelnen Produktionsvorgänge. Jedes Produkt wird mit einer eigenen Identität und den aktuellen Daten versehen, die auf dem RFID-Tag gespeichert werden. Diese Daten können an jedem beliebigen Ort ausgelesen und verändert werden. Die Möglichkeit, den Produkten oder Teilprodukten in jedem Schritt der Prozesskette weitere Informationen hinzuzufügen, erweitert die Möglichkeiten der MES-Funktionen wie Qualitätssicherung, Materialfluss und Fertigungskontrolle, welche bereits heute durch das MES-System HYDRA abgebildet werden. Produkte lassen sich so bis zu deren Entstehungsort zurückverfolgen(Traceability: Produkt-, Chargen- und Losverfolgung) – Qualitätsmängel und Möglichkeiten der Prozessoptimierung können dargestellt werden. Produkte und Prozesse werden damit transparenter.
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Universelle Maschinenanbindung mit dem HYDRA Process Communication Controller
Mit dem HYDRA Process Communication Controller (HYDRA-PCC) erweitert MPDV die Möglichkeiten der Maschinenanbindung zur automatischen Erfassung von Stückzahlen, Maschinenzuständen und Prozesswerten von Produktionsanlagen. Damit können die Daten direkt über die Maschinen-Leitrechnerschnittstelle zwischen HYDRA und der Maschine ausgetauscht werden. Dabei bietet der HYDRA-PCC bereits ein umfangreiches Standardangebot an Protokoll-Bausteinen an. Dazu gehören beispielsweise: OPC-Baustein (Steuerungen von Siemens S7, WAGO, Sinumerik, etc.), Euromap E63-Baustein (Battenfeld, Engel-EMS, Krauss-Maffei, Demag, etc.), Waagen-Baustein, serielle Anbindungen (Krauss-Maffei MC3, MC3F, MC4), CT-MSS-Baustein. Darüber hinaus können auch spezielle Maschinensteuerungen mit dem HYDRA-PCC einfach und schnell angebunden werden.
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