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Messehighlights von MPDV zur CeBIT 2005

Die MPDV Mikrolab GmbH, führender Hersteller von MES-Systemen für das Fertigung-, Personal- und Qualitätsmanagement, stellt auf der CeBIT in Halle 6, Stand C18 viele Neuheiten rund um das MES-SYSTEM HYDRA vor:

MPDV erhält neue SAP NetWeaver Zertifikate

Pünktlich zu den Frühjahrsmessen hat MPDV als erster deutscher MES-Anbieter, die beiden SAP-Zertifikate „Certified for SAP NetWeaver“ und „Powered by SAP NetWeaver“ erhalten. Damit wird erneut die um­fang­reiche SAP-Kompetenz von MPDV bestätigt. Ausgehend von SAP-integrierten Online-Übersichten für die Fertigungsebene wurde der SAP NetWeaver mit einer breiten Palette von MES-Funktionalitäten ergänzt. SAP-Anwender erhalten somit MES-Funktionen von HYDRA wie aktuelle Informationen und Auswertungen zum Fertigungsgeschehen in der SAP-Benutzeroberfläche (GUI und Enterprise Portal). Beispiele für diese integrative Szenario sind Online-Infos zu Aufträgen (aktuelle Bearbeitungszustände der einzelnen Vorgänge und der zu erwartenden Restlaufzeit) oder Anlagen und Maschinenübersichten (Ressourcenzustände).

HYDRA MES-Weaver

Ein weiterer Meilenstein der HYDRA-Entwicklung ist erreicht: mit dem HYDRA MES-Weaver hat MPDV eine Integrationsplattform geschaffen, die völlig neue Möglichkeiten zur Ge­staltung von integrierten Systemen im Fertigungs-, Personal- und Qualitäts­be­reich eröffnet. Der MES-Weaver stellt zukünftig nicht nur das verbindende Element für alle HYDRA-Applikationen dar, sondern er ist gleichzeitig auch eine universell nutzbare Basis für die Integration von HYDRA in die be­ste­hende Unternehmenslandschaft mit unterschiedlichsten IT-Technologien, Ma­nage­ment­sys­temen und dem weitläufigen Bereich der Maschinen, Anlagen und Prozesse. Damit erfüllt der MES-Weaver in idealer Weise die Anforderungen vieler Fertigungsunternehmen ebenso wie die international gültigen Definitionen zu MES-Systemen.

Umfangreiche Erweiterungen im HYDRA-Leitstand

Effektiv zu planen, Ressourcen optimal auszulasten und schnell auf Kundenanforderungen reagieren zu können sind Kriterien, denen sich Fertigungsunternehmen heute stellen müssen. Der HYDRA-Leitstand bietet den Planern jetzt erweiterte Funktionalitäten bei der Einlastung der Aufträge, indem er auf Ressourcendaten zugreift und die Verfügbarkeit von Maschinen, Material, Werkzeugen, Prüfmit­teln, NC-Programmen und anderen Hilfsmitteln online überprüft. Darüber hinaus wird der Personalbe­darf ermittelt und die integrierte Personaleinsatzplanung hilft dabei, dass die Mitarbeiter mit entspre­chender Qualifikation bedarfsgerecht den Maschinen und Arbeitsplätzen zugeordnet werden. Treten Kapazitätsprobleme bei der Einlastung von Aufträgen auf, kann der Planer auch alternative Ferti­gungsvarianten berücksichtigen. Darüber hinaus bietet der HYDRA-Leitstand ein leistungsfähiges Simulationswerkzeug an, mit dem der Planer Maschinenbelegungen nach unterschiedlichen Metho­den und Planungsstrategien oder einfach nur durch Variieren der Schichtmodelle und Leistungsgrade von Maschinen durchführen, abspeichern und miteinander vergleichen kann. Einen aussagekräftigen Vergleich liefert der HYDRA-Leitstand auf Basis von Kennzahlen, die anhand der Planungsziele und deren Ge­wich­tung automatisch berechnet werden. Weitere Funktionen wie Rüstwechselplanung, Kon­fliktlisten, Auftragsnetze, Bestandsverläufe und umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten machen den HYDRA-Leitstand zu einem unverzichtbaren Werkzeug bei der täglichen Arbeit des Fertigungssteuerers.



RFID und HYDRA

Die Nutzung der RFID-Technologie als Informationsträger des MES HYDRA erhöht die Effizienz und Transparenz der einzelnen Produktionsvorgänge. Jedes Produkt wird mit einer eigenen Identität und den aktuellen Daten ver­sehen, die auf dem RFID-Tag ge­spei­chert werden. Diese Daten können an jedem beliebigen Ort ausgelesen und verändert werden. Die Möglichkeit, den Produkten oder Teilpro­dukten in jedem Schritt der Prozesskette weitere Informationen hinzuzufügen, erweitert die Möglich­keiten der MES-Funktionen wie Qualitätssicherung, Materialfluss und Fertigungskontrolle, welche bereits heute durch das MES-System HYDRA abgebildet werden. Produkte lassen sich so bis zu deren Entstehungsort zurückverfolgen(Traceability: Produkt-, Chargen- und Losverfolgung) – Qualitätsmängel und Möglichkeiten der Prozessoptimierung können dargestellt werden. Produkte und Prozesse werden damit transparenter.



Universelle Maschinenanbindung mit dem HYDRA Process Communication Controller

Mit dem HYDRA Process Communication Controller (HYDRA-PCC) erweitert MPDV die Möglichkeiten der Maschinenanbindung zur auto­ma­tischen Erfassung von Stückzahlen, Maschinenzuständen und Prozess­werten von Produktionsanlagen. Damit können die Daten direkt über die Maschinen-Leitrechnerschnittstelle zwischen HYDRA und der Maschine ausgetauscht werden. Dabei bietet der HYDRA-PCC bereits ein umfangreiches Standardangebot an Protokoll-Bausteinen an. Dazu gehören beispielsweise: OPC-Baustein (Steuerungen von Siemens S7, WAGO, Sinumerik, etc.), Euromap E63-Baustein (Battenfeld, Engel-EMS, Krauss-Maffei, Demag, etc.), Waagen-Baustein, serielle Anbin­dungen (Krauss-Maffei MC3, MC3F, MC4), CT-MSS-Baustein. Darüber hinaus können auch spezielle Maschinensteuerungen mit dem HYDRA-PCC einfach und schnell angebunden werden.

 
Kontakt: MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Tel.: 06261/ 92 09 - 0
Fax: 06261/ 18 13 9
info@mpdv.de
www.mpdv.de

Pressekontakt: MPDV Mikrolab GmbH
Nadja Neubig
Essener Strasse 13a
68723 Schwetzingen
Tel.: 06202/ 9 33 5 0
Fax: 06202/ 13 79 1
n.neubig@mpdv.de
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